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Die Situation in Spanien aus unserer Perspektive

Die Situation in Spanien aus unserer Perspektive

es ist höchste Zeit einmal Klartext zu reden! 

Die Auswirkungen des CoVid-19 auf unsere Branche sind hart und haben diese quasi komplett zum Erliegen gebracht.

Für uns kein Grund die Flinte ins Korn zu werfen! Ganz im Gegenteil! Wir müssen nun die Ärmel hochkrempeln und gemeinsam überlegen, wie wir „die Kuh vom Eis bekommen“!

Dieser Moment der Verlangsamung, den wir aktuell alle erleben, hat zweifelsohne auch positive Auswirkungen. Wir verbringen mehr Zeit mit unseren Partnern und Familien, wir reflektieren, entwickeln neue Ideen und kommunizieren gemeinschaftlicher als je zuvor.

Die aktuelle Informationsflut macht es uns jedoch schwer, verifizierte Fakten von Sensationsjournalismus oder schlichtweg Fake News zu unterscheiden. Dementsprechend ist heute unser größtes Anliegen, Dich über die unverzerrte Situation in Spanien, aus unserer Sicht als spanienweit operierende DMC, zu informieren.

Wahrheit oder Lüge?

  • Ja, die Strände sind geschlossen, wir sonnenbaden aktuell nicht am Meer!
  • Nein, es flüchten keine Menschenmassen aus den Krankenhäusern, im Gegenteil, nach dem Rückgang in der letzten Woche, konnten einige der provisorisch installierten Intensivstationen bereits wieder geschlossen und zurückgebaut werden.
  • Ja, die Großstädte Madrid und Barcelona hat es logischerweise am härtesten getroffen.
  • Nein, wir schlagen uns nicht um Lebensmittel oder Toilettenpapier in den Supermärkten.

Die Bewegungsfreiheit hier in Spanien ist so stark eingeschränkt, wie in kaum einem anderen europäischen Land. Einzelne Maßnahmen werden teilweise von der Bevölkerung in Frage gestellt, aber der Rückgang der Neuinfizierungen, aufgrund der krassen Maßnahmen, funktioniert.

 

Die aktuellen Zahlen!

Das wichtigste zuerst: Die Rate der Neuinfizierungen ist nun seit einer Woche spanienweit stabil rückläufig.

Dieser Trend begann bereits am 1. April, dem Tag des Höhepunkts der Infektionskurve in Spanien. Zu diesem Zeitpunkt waren es 9.000 Neuinfizierungen pro Tag. Heute, zwei Wochen später, sind es noch 3.000 Personen spanienweit und stetig fallend!

Die am härtesten betroffenen Regionen sind die Provinzen Madrid (~48.000) und Katalonien (~35.000). Die geringsten Auswirkungen zeigten sich neben den Enklaven Ceuta und Melilla, auf den Balearischen Inseln (~1500), sowie den Kanarischen Inseln (~1900). (Quelle: spanisches Gesundheitsministerium)

Wie geht es weiter?

Aktuell gilt in Spanien eine Ausgangssperre bis zum 26.04.2020. Um eine weitere Verlängerung werden wir sehr wahrscheinlich nicht herumkommen, aber voraussichtlich zum ersten Mal mit gelockerten Maßnahmen. Nach dieser, dann dritten Verlängerung, wird voraussichtlich eine progressive Rückkehr zur Normalität beginnen.

Über interne Quellen haben wir ein Dokument erhalten, in welchem stufenweise Kleingewerbe, Dienstleistungen, Parks und Grünanlagen, nationales Transportwesen, Cafés und Bars, Schulen, Hotellerie und zu guter Letzt internationales Transportwesen sowie (Sport-)Veranstaltungen, in etwa dieser Reihenfolge und  voraussichtlich bis Ende Juni ihren Betrieb wieder aufnehmen sollen.

Hierzu werden wir in unserem kommenden Newsletter genauer informieren, sobald exakte und verifizierte Daten vorliegen.

“Krisen sind Angebote des Lebens, sich zu wandeln. Man braucht noch gar nicht zu wissen, was neu werden soll. Man muss nur bereit und zuversichtlich sein." (Luise Rinser)

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